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Beiträge Schweizermeisterschaft

Alle neuen Nachrichten von der offiziellen SFKV-Seite nur zur Schweizermeisterschaft

  • Bei Schweizermeisterschaften ist es Tradition, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein kleines Erinnerungsgeschenk oder ein Gadget abzugeben.

    In der Vergangenheit zeigte sich jedoch immer wieder, dass solche Geschenke nicht immer den gewünschten Nutzen bringen. Ein Kugelschreiber ist oft bereits vorhanden, ein Schweisstuch wird nicht unbedingt benötigt und viele dieser Artikel landen letztlich ungenutzt in Schubladen.

    Das OK der SM 2026 hat sich deshalb entschieden, einen neuen Weg zu gehen: Anstelle eines klassischen Teilnehmer-Gadgets wird der dafür vorgesehene Betrag einer gemeinnützigen Organisation gespendet.

    Damit möchten wir nicht nur ein Zeichen gegen die Wegwerfmentalität setzen, sondern auch einen Beitrag leisten, der über den Sport hinaus Wirkung zeigt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten so zwar keinen Gegenstand, dürfen aber mit dem Wissen an der Schweizermeisterschaft teilnehmen, dass ihr Anlass gleichzeitig Menschen unterstützt, die auf Hilfe angewiesen sind.

    Wir sind auf der Suche nach einer geeigneten gemeinnützigen Organisation, welche mit unserer Spende unterstützt werden soll.
    Falls Du eine Organisation kennst, die zu diesem Gedanken passt und einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leistet, freuen wir uns über entsprechende Hinweise und Vorschläge.

    Welche Organisation schliesslich mit der Spende unterstützt wird, werden wir im Rahmen der Schweizermeisterschaft bekannt geben.

    Sport verbindet – und diese Verbindung möchten wir nutzen, um auch ausserhalb der Kegelbahnen etwas Positives zu bewirken.

  • Die 71. Schweizer Meisterschaft der Schweizerischen Freien Keglerver-einigung (SFKV) ist gestartet. Die Wettkämpfe finden dieses Jahr in Heimberg statt. Am 29. August war die Eröffnungsfeier mit dem traditionellen Kantone-Wettkampf. Die Mannschaft Solothurn holte Gold. Placi Caluori aus Wolfwil und Beat Heini aus Balsthal leisteten als Beste im Team ihren Teil zur Medaille.

    Die Schweizerische Freie Keglervereinigung (SFKV) führt heuer ihre 71. Schweizer Meisterschaft durch. Zum achten Mal werden die bedeutendsten Wettkämpfe des Jahres auf nationaler Ebene in Heimberg ausgetragen, organisiert vom SFKV-Unterverband Berner Oberland. Am 29. August gaben Heimbergs Gemeindepräsidentin Andrea Erni Hänni und der Zentralsportleiter Daniel Wyss die Bahnen im Kegelsportzentrum Rössli frei. Der traditionelle Kantone-Wettkampf bildete den Auftakt zur Schweizer Meisterschaft. Elf Mannschaften aus den Kantonen Aargau, Bern, Freiburg, Luzern, Obwalden, Nidwalden, Schwyz, Solothurn, St. Gallen, Zürich und den Halbkantonen Basel-Land und Basel-Stadt traten gegeneinander an. Die Keglerinnen und Kegler aus Obwalden und Nidwalden schlossen sich zum Team Unterwalden zusammen. Solothurn gewann Gold. Placi Caluori aus Wolfwil und Beat Heini aus Balsthal ebneten mit den besten Ergebnissen im Team den Weg zum Sieg. Bern erwarb Silber. Die Bronzemedaille ging an Aargau.

    Während in der Aula Heimberg die Eröffnungsfeier über die Bühne ging, kämpften im Rössli die Kantone-Mannschaften um die Edelmetalle Gold, Silber und Bronze. Das Freiburger Team durfte zunächst auf einen vorderen Rang hoffen. Im Laufe des Nachmittags wurde es jedoch überflügelt, zuerst von den Luzernern und später auch von Solothurn, Bern und Aargau. Luzern wiederum musste den Aargauern, die als letztes Team kegelten, am Ende des Tages die Bronzemedaille überlassen.

    Solothurn fand in den Bernern einen harten Gegner

    Solothurn entschied den Kantone-Wettkampf mit einem Durchschnitt von 643 Holz für sich. Es war hart verdientes Gold, denn Bern zeigte sich als ernstzunehmende Konkurrenz. Einen entscheidenden Teil zu Solothurns Triumph steuerten Placi Caluori und Beat Heini bei. Caluori verbuchte als Teambester 654 Holz, Heini folgte Caluori mit 648 Holz. Drittbester der Mannschaft war Stefan Guldimann aus Lostorf mit 642 Holz.

    Bern verpasste knapp den Sieg

    Mit einem Mittelwert von 640 Holz unterlag der Silbergewinner Bern knapp gegen Solothurn. Jürg Soltermann aus Wattenwil war mit 666 Holz massgeblich am Erwerb der Medaille beteiligt. Er erreichte sowohl das mit Abstand beste Resultat im Team als auch das höchste Einzelergebnis des Tages. Ihm folgten Bruno Plüss aus Grasswil mit 647 Holz und Sven Scheidegger aus Eriswil mit 640 Holz.

    Aarau blieb Bern auf den Fersen

    Die Aargauer verdienten sich Bronze mit durchschnittlich 637.40 Holz. Der Abstand zu Bern betrug weniger als drei Holz. René Hüsler aus Gansingen führte im Team mit 651 Holz, gefolgt von Marius Langenegger aus Dietwil mit 649 Holz. Mit ihren beachtlichen Resultaten trugen sie wesentlich zur Medaille bei. 

    Mehr als eine ruhige Kugel schieben

    Die SFKV hat zum Ziel, mit der 71. Schweizer Meisterschaft den Kegelsport in der Breite bekannter zu machen. Kegeln ist mehr als Bier trinken, Stumpen rauchen und eine ruhige Kugel schieben. Kegeln ist eine Präzisionsdisziplin auf hohem Niveau, die Präzisionstechnik, Fingerspitzengefühl, hohe Konzentration und mentale Stärke fordert. Ebenso wichtig wie gute Resultate ist der kameradschaftliche Zusammenhalt. Die SFKV sucht junge Nachwuchskeglerinnen und -kegler, die die Nischensportart mit nostalgischem Charme weiterleben lassen.

  • Solothurn gewinnt den Kantonewettkampf vor Kanton Bern und Aargau!

    Die Schweizermeisterschaft der SFKV wird traditionell durch den Kantonewettkampf eröffnet. Seid LIVE mitdabei!

    Verfolge den Kantonewettkapf unter nachfolgenden Kanälen:

    Vergesst nicht den 👍 und abonniert doch den Kanal, falls ihr es noch nicht getan habt 😊

     

    Weiterführende Links

  • Eine Explosion, viel Rauch und ein unglaublicher Einsatz: Die Schweizer Meisterschaften 2026 können stattfinden

    Es sollte eine ganz normale Woche vor dem grossen Auftakt der Schweizer Meisterschaften 2026 werden. Doch am Montagabend, 17. August, gegen 22.00 Uhr kam plötzlich alles anders. Im Kegelsportzentrum Rössli in Heimberg ereignete sich eine Explosion in der Kühlanlage der Küche. Die Explosion löste einen Brand mit starker Rauchentwicklung aus. Glücklicherweise kamen dabei keine Personen zu Schaden. Anwohner reagierten rasch und konnten das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr weitgehend unter Kontrolle bringen. Die kurz darauf eintreffende Feuerwehr evakuierte vorsorglich das gesamte Haus. Die anwesenden Personen wurden durch die Sanität untersucht. Anschliessend konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden: Es gab keine Verletzten.

    Der materielle Schaden war allerdings erheblich. Die Kühlanlage wurde durch die Explosion vollständig zerstört. Besonders problematisch war, dass sich die elektrische Hauptverteilung des gesamten Hauses in unmittelbarer Nähe der Kühlanlage befand und durch die Explosion und den Brand schwer beschädigt wurde. Damit stand plötzlich eine Frage im Raum, die nur wenige Tage zuvor noch undenkbar gewesen wäre:
    Kann die Schweizer Meisterschaft im Rössli überhaupt stattfinden?

    Ab Dienstag wurde angepackt

    Viel Zeit zum Nachdenken blieb nicht. Bereits am Dienstag, 18. August, begannen die Sanierungsarbeiten. Sechs Personen machten sich daran, die beschädigte elektrische Anlage wieder instand zu setzen. Gleichzeitig nahm ein sechsköpfiges Reinigungsteam die umfangreichen Reinigungsarbeiten in Angriff. Rauch und Russ hatten ihre Spuren im Gebäude hinterlassen und mussten beseitigt werden. Was folgte, waren Tage mit enormem Einsatz. Elektriker, Reinigungskräfte, Helferinnen und Helfer arbeiteten mit grossem Engagement daran, das Rössli wieder für die bevorstehenden Wettkämpfe herzurichten.

    Denn eines war allen klar:
    Aufgeben war keine Option.

    Der Zeitplan ist eng

    Der Zeitdruck war enorm. Bereits am Samstag, 22. August, sollen im Rössli die Trainings und internen Ausscheidungen der Kantonsmannschaften beginnen. Eine Woche später, am Samstag, 29. August, erfolgt dann der offizielle Start der Schweizer Meisterschaften 2026 mit dem Kantonewettkampf. Bis dahin muss das Rössli wieder bereit sein. Und genau daran wurde in den vergangenen Tagen mit Hochdruck gearbeitet.

    Ein besonderer Dank an Ueli Stucki

    Einen besonderen Dank verdient in dieser aussergewöhnlichen Situation Ueli Stucki. Der 80-Jährige kennt das Rössli wie kaum ein anderer. Als ehemaliger Besitzer des Hauses – das Rössli wurde inzwischen an seine Tochter übergeben – verfügt er über eine aussergewöhnliche Kenntnis des Gebäudes und seiner Infrastruktur. In der hektischen Situation nach der Explosion bewies Ueli einmal mehr, wie wertvoll Erfahrung, Übersicht und ruhiges Handeln sein können. Bereits bei der Brandbekämpfung handelte er umsichtig und effizient. Doch damit war sein Einsatz noch lange nicht beendet. Auch bei der anschliessenden Organisation der Sanierungsarbeiten war Ueli eine wichtige Stütze. Mit seiner Erfahrung und seinem persönlichen Einsatz half er mit, die notwendigen Arbeiten rasch zu organisieren und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Gerade in einer Situation, in der vieles zunächst unklar war, waren diese Ruhe, Erfahrung und Übersicht von unschätzbarem Wert.

    Ein ganz herzliches Dankeschön, Ueli!

    Die SM 2026 kann stattfinden

    Die vergangenen Tage haben einmal mehr gezeigt, was hinter einer Schweizer Meisterschaft steckt. Nicht nur sportliche Leistungen und eine gute Organisation sind entscheidend. Eine solche Meisterschaft lebt vor allem von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und dann anzupacken, wenn es schwierig wird.

    Am Montagabend, 17. August, war nicht sicher, ob im Rössli wenige Tage später überhaupt wieder Kegelsport möglich sein würde. Am Samstag, 22. August, können nun voraussichtlich die Trainings und internen Ausscheidungen der Kantonsmannschaften beginnen. Und am Samstag, 29. August, soll dann mit dem Kantonewettkampf die Schweizer Meisterschaft 2026 offiziell eröffnet werden.

    Die Schweizer Meisterschaft 2026 findet statt!

    Das Organisationskomitee bedankt sich bei allen, die in diesen Tagen mitgeholfen haben – bei den Anwohnern, der Feuerwehr, der Sanität, den Elektrikern, dem Reinigungsteam und allen weiteren Helferinnen und Helfern. Und ganz besonders bei all jenen, die in diesen schwierigen Tagen einfach gesagt haben:

    „Wir machen weiter.“

    Das Rössli ist auf dem Weg zurück.
    Die Bahnen warten.

    Am 29. August können die Kegel wieder fallen.

    Guet Holz!

  • Titelverteidiger Aargau trifft auf Gastgeber Bern – Spannung zum Auftakt garantiert

    Mit dem traditionellen Kantonewettkampf beginnen am Samstag, 29. August 2026 im Kegelsportzentrum Rössli in Heimberg die Schweizer Meisterschaften 2026. Die besten Keglerinnen und Kegler der Kantonalverbände kämpfen gleich zu Beginn der Titelkämpfe um den ersten Meistertitel dieser Meisterschaftssaison.

    Der Kantonewettkampf ist seit vielen Jahren ein sportlicher Höhepunkt im Kalender des Schweizerischen Freien Keglerverbandes. Neben hervorragenden Einzelleistungen zählt vor allem die Geschlossenheit des Teams. Jeder Wurf kann entscheidend sein, denn häufig liegen die Mannschaften am Ende nur wenige Holz auseinander.

    Startreihenfolge

    Startzeit Kantonalverband
    09:00 Vorkegler 1
    09:10 Vorkegler 2
    09:20 St. Gallen
    10:10 Basel-Stadt
    11:00 Zürich
    11:50 Schwyz
    12:40 Freiburg
    13:30 Unterwalden
    14:20 Basel-Land
    15:10 Luzern
    16:00 Solothurn
    16:50 Bern
    17:40 Aargau

    Favoritencheck

    Ein Blick auf die vergangenen Austragungen zeigt, dass sich an der Spitze ein spannender Wettkampf entwickelt hat.

    Aargau reist als Titelverteidiger nach Heimberg. Nach den Siegen in den Jahren 2024 und 2025 möchte die Mannschaft den dritten Erfolg in Serie feiern. Mit Resultaten von 657,20 Holz im Jahr 2024 und 657,40 Holz im Jahr 2025 hat Aargau seine Klasse eindrücklich unter Beweis gestellt.

    Der grösste Herausforderer dürfte erneut Bern sein. Die Gastgeber konnten den Kantonewettkampf 2023 gewinnen und belegten in den Jahren 2024 und 2025 jeweils den zweiten Rang. Vor heimischem Publikum werden die Berner alles daransetzen, wieder um den Sieg mitzuspielen und den Titel zurückzuerobern.

    Auch Solothurn gehört zum erweiterten Favoritenkreis. Nach Rang 2 im Jahr 2023 und Rang 3 im Jahr 2025 hat der Verband mehrfach gezeigt, dass er über eine starke Mannschaft verfügt und jederzeit für eine Spitzenklassierung gut ist.

    Luzern darf ebenfalls nicht unterschätzt werden. Mit Podestplätzen in den Jahren 2023 und 2024 gehört Luzern zu den konstantesten Mannschaften der vergangenen Jahre.

    Doch der Kantonewettkampf hat immer wieder bewiesen, dass Überraschungen möglich sind. Eine ausgeglichene Mannschaftsleistung, Konzentration bis zum letzten Wurf und ein optimaler Wettkampfverlauf können die Rangliste entscheidend beeinflussen. Auch Basel-Land, Zürich, Schwyz, Freiburg, Basel-Stadt, Unterwalden und St. Gallen werden versuchen, die Favoriten zu fordern.

    Spannung bis zum letzten Wurf

    Die Voraussetzungen für einen spannenden Auftakt der Schweizer Meisterschaften 2026 sind geschaffen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen sich auf hochstehenden Kegelsport, spannende Entscheidungen und eine würdige Eröffnung der Titelkämpfe in Heimberg freuen.

    Doch eine Schweizer Meisterschaft lebt nicht nur von den sportlichen Leistungen. Hinter einem solchen Anlass stehen viele freiwillige Helferinnen und Helfer, die mit grossem Einsatz dafür sorgen, dass sich Teilnehmende und Gäste rundum wohlfühlen.

    Gastronomie mit Herzblut

    Auch neben der Kegelbahn ist für das Wohl der Gäste und Teilnehmenden bestens gesorgt. Während der gesamten Wettkämpfe wird das Küchenteam unter der Leitung von Nelly Zimmermann mit viel Engagement und Liebe für das leibliche Wohl der Keglerinnen und Kegler, Helferinnen und Helfer sowie Besucherinnen und Besucher sorgen.

    Die Gastronomie wird durch die Mitglieder des organisierenden Unterverbandes Berner Oberland in ehrenamtlicher Arbeit betrieben. Dieses Engagement ist ein wichtiger Bestandteil eines erfolgreichen Grossanlasses und zeigt die grosse Verbundenheit der Keglergemeinschaft.

    Der gesamte Erlös aus der Gastronomie fliesst vollumfänglich in den Kegelsport zurück und kommt damit direkt der Kegelerschaft zugute. Mit einem Besuch im Restaurantbereich unterstützen die Gäste somit nicht nur den Anlass, sondern leisten auch einen wertvollen Beitrag zur Förderung unseres Sports.

    Attraktive Tombola dank grossem Engagement

    Ein weiterer Höhepunkt neben dem sportlichen Geschehen ist die Tombola. Dank des grossen persönlichen Einsatzes von Doris Schmid konnte mit viel Fleiss, Organisationstalent und zahlreichen Kontakten zu Sponsoren eine attraktive Auswahl an Preisen zusammengestellt werden.

    Die Tombola ist ein weiteres Beispiel für das grosse ehrenamtliche Engagement, welches hinter einer Schweizer Meisterschaft steht. Zahlreiche Sponsoren haben mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen, dass den Besucherinnen und Besuchern attraktive Gewinnmöglichkeiten angeboten werden können.

    Der gesamte Erlös der Tombola kommt wiederum vollumfänglich der Keglergemeinschaft zugute und unterstützt damit direkt den Schweizer Kegelsport.

    Willkommen in Heimberg

    Das Organisationskomitee und der Schweizerische Freie Keglerverband freuen sich auf zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer, welche die Kantonalmannschaften unterstützen und gemeinsam mit den Sportlerinnen und Sportlern einen spannenden Auftakt der Schweizer Meisterschaften 2026 erleben.

    Wir wünschen allen Mannschaften viel Erfolg, faire Wettkämpfe und «Guet Holz»!

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