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Beiträge komplett | SFKV

Die neuesten Beiträge zur SFKV

  • Es gibt hartnäckige Gerüchte, wonach sich der Zentralvorstand ausschliesslich in Sitzungszimmern aufhält, Reglemente wälzt und den ganzen Tag über Kommas diskutiert. Am Wochenende vom 12./13. Juli wurde der Gegenbeweis angetreten.

    Pünktlich um 08.00 Uhr versammelte sich die gut gelaunte Reisegruppe in Oensingen. Reiseleiter Nik Wendelspiess hatte das Wochenende minutiös geplant – was bei einem Vorstand ungefähr dem Schwierigkeitsgrad entspricht, einen Sack Flöhe zu hüten. Chauffeur Jonas übernahm die Verantwortung für den Kleinbus und brachte seine Passagiere trotz reger Diskussionen auf den Rücksitzen jederzeit sicher ans Ziel.

    Bereits an der Raststätte Gruyère wartete der erste Höhepunkt. Nik hatte Sandwiches vorbereitet, die derart gut schmeckten, dass kurz darüber nachgedacht wurde, den weiteren Reiseplan zu streichen und den Rest des Tages auf dem Parkplatz zu verbringen.

    Nach dieser Stärkung führte die Reise zum unterirdischen See von St. Léonard. Während der Bootsfahrt wurde es ungewohnt ruhig. Ob dies an der beeindruckenden Kulisse lag oder daran, dass einige Vorstandsmitglieder überlegten, wie man dort unten wohl eine Kegelbahn bauen könnte, konnte nicht abschliessend geklärt werden.

    In Salgesch wurden wir vom Vorstand des Walliser Ladenkeglerverbandes herzlich empfangen und in die Geheimnisse des Ladenkegelns eingeführt. Dass Kegeln auch ohne unsere gewohnten Bahnen funktioniert, wurde zwar bewiesen – ob es alle gleich gut beherrschten, steht auf einem anderen Blatt. Die Resultate bewegten sich irgendwo zwischen "beeindruckend" und "mit viel Luft nach oben". Namen werden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes selbstverständlich keine genannt. Die Beteiligten wissen ohnehin selbst, wie sie gespielt haben.

    Nach den sportlichen Strapazen führte der Weg zur Weinkellerei von Edmund Constantin. Dort wurden wir mit Walliser Spezialitäten und ausgezeichneten Weinen verwöhnt. Bereits nach kurzer Zeit war klar: Die Gastfreundschaft des Walliser Ladenkeglerverbandes ist mindestens so treffsicher wie dessen Kegler. Ein herzliches Dankeschön an Edmund und den gesamten WLKV für den grossartigen Empfang. Wer behauptet, Kegler könnten nicht geniessen, war definitiv noch nie im Wallis.

    Am Abend bezogen wir das Hotel du Pont in Brig. Nach Apéro und Nachtessen wurden die Gespräche immer angeregter. Es wurden alte Geschichten erzählt, neue Ideen geboren und vermutlich auch das eine oder andere Problem des Schweizer Kegelsports endgültig gelöst. Leider konnte sich am nächsten Morgen niemand mehr genau erinnern, welche Lösungen das gewesen wären.

    Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Terrasse blieb noch Zeit für einen Bummel durch Brig. Glücklicherweise waren die meisten Geschäfte geschlossen. Das verhinderte grössere finanzielle Schäden und ersparte den Daheimgebliebenen die Frage, weshalb plötzlich ein Walliser Souvenir das Wohnzimmer ziert.

    Anschliessend ging es hinauf auf die Moosalp auf rund 2'000 Metern über Meer. Die Strasse dorthin verlangte Chauffeur Jonas einiges ab. Spätestens nach der dritten Spitzkehre war allen klar, weshalb Reiseleiter Nik immer wieder betonte: «Jetzt wird's gleich noch schöner.» Er hatte recht. Die Aussicht entschädigte für jede Kurve und beim ausgezeichneten Mittagessen genossen wir die Bergwelt in vollen Zügen. Dass danach niemand mehr Lust auf eine Bergwanderung verspürte, dürfte ausschliesslich am hervorragenden Essen gelegen haben.

    Der Heimweg führte über Goppenstein, den Autoverlad durch den Lötschberg, das Kandertal und Spiez zurück Richtung Heimat. Im Kleinbus wurde es zunehmend ruhiger. Einige genossen die Landschaft, andere schlossen vorsorglich die Augen – selbstverständlich nur, um Kräfte für die nächste Vorstandssitzung zu sammeln.

    Zum Schluss noch ein Thema, das erfahrungsgemäss schneller diskutiert wird als jede Reglementsänderung: Wer hat das eigentlich bezahlt? Die Antwort ist einfach: Die Reise wurde vollständig privat finanziert. Die Mitglieder des Zentralvorstandes haben über viele Jahre ihre persönlichen Sitzungsgelder angespart und damit dieses Wochenende selbst bezahlt. Es wurde kein einziger Franken aus Mitgliederbeiträgen oder aus der Verbandskasse verwendet.

    Bleibt noch eines festzuhalten: Zwei Tage ohne Traktandenliste haben dem Zentralvorstand offensichtlich nicht geschadet. Im Gegenteil – mit vielen schönen Erinnerungen, neuen Eindrücken und gestärktem Teamgeist kehrten alle wohlbehalten nach Hause zurück.

    Und wer jetzt glaubt, der nächste Vorstandsausflug finde bereits nächstes Wochenende statt, den müssen wir enttäuschen: Zuerst müssen wieder einige Jahre Sitzungsgelder angespart werden.

  • Mit dem erfolgreichen Abschluss der Vormeisterschaft und des abwechslungsreichen Rahmenprogramms ist ein wichtiger Meilenstein der Schweizer Meisterschaft 2026 erreicht. In den vergangenen Wochen standen bereits zahlreiche Wettkämpfe, sportliche Höchstleistungen und kameradschaftliche Begegnungen im Mittelpunkt.

    Eine besondere Neuerung bei der Schweizer Meisterschaft 2026 war die erstmalige Durchführung des Rahmenprogramms vor den eigentlichen Titelkämpfen. Während in der Vergangenheit die Rahmenwettkämpfe zeitlich parallel zu den Meisterschaftswettkämpfen ausgetragen wurden, hat sich das Organisationskomitee für einen neuen Weg entschieden. Mit diesem Schritt übernimmt die Schweizer Meisterschaft 2026 eine Vorreiterrolle und zeigt neue Möglichkeiten für die zukünftige Durchführung solcher Grossanlässe auf.

    Der Entscheid wurde insbesondere durch die unterschiedlichen infrastrukturellen Voraussetzungen der Veranstalter beeinflusst. Nicht jeder Austragungsort verfügt über genügend Kegelbahnen, um Rahmenprogramm und Meisterschaftswettkämpfe gleichzeitig durchführen zu können. Durch die zeitliche Trennung erhalten die verschiedenen Wettkämpfe die notwendige Aufmerksamkeit und können unter optimaleren Bedingungen organisiert werden.

    Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Organisation ist die Gastronomie während der gesamten Meisterschaft. Diese wird durch das Organisationskomitee selbst betrieben. Unsere Köchin Nelly Zimmermann investiert viel Herzblut und Engagement in die Vorbereitung und Gestaltung einer abwechslungsreichen Speisekarte. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein attraktives kulinarisches Angebot freuen, das zum Verweilen und zu geselligen Begegnungen neben den Wettkämpfen einlädt.

    Sämtliche daraus erwirtschafteten Erlöse fliessen dem Unterverband Berner Oberland zu und stehen damit langfristig für die Förderung und Erhaltung des Kegelsports zur Verfügung. Auf diese Weise leistet die Schweizer Meisterschaft nicht nur einen sportlichen Beitrag, sondern schafft auch eine wertvolle finanzielle Grundlage für die Zukunft unseres Sports.

    Eine zusätzliche Herausforderung stellte das aussergewöhnlich heisse Sommerwetter dar. Während des Rahmenprogramms mit den Sport- und Américaine-Wettkämpfen verlangten die hohen Temperaturen sowohl den Athletinnen und Athleten als auch dem Organisationsteam einiges ab. Es war eine anspruchsvolle Aufgabe, die Kegelbahnen trotz der Hitze jederzeit in einem optimalen Zustand zu halten. Gleichzeitig mussten auch die Sportlerinnen und Sportler den hohen Temperaturen trotzen, was die Wettkämpfe zusätzlich erschwerte.

    Gerade aus diesem Grund hatte sich das Organisationskomitee bereits lange im Voraus entschlossen, das Rahmenprogramm in den Juni zu legen. Man hoffte, damit den oft sehr heissen Hochsommertagen auszuweichen und sowohl für die Teilnehmenden als auch für die Infrastruktur möglichst ideale Bedingungen zu schaffen. Der Wettergott hatte jedoch andere Pläne und bescherte ausgerechnet während des Rahmenprogramms hochsommerliche Temperaturen. Dank des grossen Einsatzes aller Beteiligten konnten dennoch sämtliche Wettkämpfe planmässig und erfolgreich durchgeführt werden.

    Der offizielle Start der Schweizer Meisterschaft erfolgt nun am 29. August 2026 mit dem traditionellen Kantonewettkampf. Dabei treten die Mannschaften der Schweizer Kantone gegeneinander an und kämpfen um den Titel des stärksten Kantons. Dieser Wettkampf bildet den feierlichen Auftakt zur entscheidenden Meisterschaftsphase.

    Ab 30. August stehen die Einzel- und Klubwettkämpfe im Mittelpunkt. Bis zum 26. September 2026 absolvieren Keglerinnen und Kegler aller Kategorien ihre Meisterschaftswettkämpfe. Für die Kategorien B und C entscheiden diese Resultate direkt über die Vergabe der Schweizer Meistertitel. Für die Kategorie A dienen sie als Qualifikation für den Finaltag.

    Am 4. Oktober 2026 treffen schliesslich die besten Damen und Herren der Kategorie A nochmals aufeinander. In diesem Finalwettkampf werden die Titel der Schweizer Meisterin Kategorie A und des Schweizer Meisters Kategorie A vergeben und die Schweizer Meisterschaft findet ihren würdigen Abschluss.

    Das Organisationskomitee bedankt sich bereits heute bei allen Athletinnen und Athleten, den zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie den Zuschauerinnen und Zuschauern für ihre Unterstützung und freut sich auf die bevorstehenden Wettkämpfe. Gemeinsam blicken wir einer spannenden Schlussphase der Schweizer Meisterschaft 2026 entgegen.

  • Die Schweizer Meisterschaften leben von Präzision, Konzentration und einer perfekt funktionierenden Technik. Nun ja... meistens.

    Gestern entschied sich die Lichtschranke auf Bahn 1, dass auch sie einmal im Mittelpunkt stehen möchte. Mitten im Wettkampf verabschiedete sie sich in den Feierabend und verhinderte damit den automatischen Betrieb. Von diesem Moment an wurden weder Resultate angezeigt noch registriert oder ausgedruckt. Aufgeben? Natürlich keine Option! Kurzerhand wurde auf Handbetrieb umgestellt.

    Während die Keglerinnen und Kegler ihre Würfe absolvierten, durfte ich – in meiner Funktion als Mitglied des Zentralvorstandes – jeden einzelnen Wurf aufmerksam verfolgen, die gefallenen Kegel zählen und fein säuberlich notieren. Insgesamt bedeutete das: 21 Kegler, je 32 Würfe – also 672 Würfe, die alle korrekt erfasst werden wollten.

    Dass dabei der eine oder andere humorvolle, aber auch leicht schnippische Kommentar aus den Reihen der Aktiven nicht ausblieb, gehört wohl zum Charme einer solchen Situation. Von «Jetzt hast du endlich einen richtigen Job!» bis zu «Das ist wohl das neueste Software-Update?» war so ziemlich alles dabei. Immerhin blieb der Humor auf beiden Seiten erhalten.


    Während die Kegler ihren Wettkampf längst beendet hatten, begann für mich die zweite Halbzeit. Nach Wettkampfende um 21.00 Uhr ging es auf Fehlersuche. Kabel prüfen, Sensor kontrollieren, messen, testen, nochmals messen – bis schliesslich kurz vor 23.00 Uhr die Ursache gefunden war.

    Die defekte Lichtschranke konnte wieder in Betrieb genommen werden und Bahn 1 meldete sich pünktlich für den nächsten Wettkampftag zurück.


    Die Moral der Geschichte? Moderne Technik erleichtert unseren Sport enorm. Fällt sie einmal aus, zeigt sich aber auch, dass mit etwas Improvisation, Geduld und engagierten Helferinnen und Helfern ein Wettkampf trotzdem ordnungsgemäss durchgeführt werden kann.

    Ein herzliches Dankeschön an alle Keglerinnen und Kegler für ihr Verständnis, ihre Geduld und die vielen – mehr oder weniger hilfreichen – Kommentare.

    Und keine Sorge: Für den heutigen Wettkampftag übernimmt die Lichtschranke ihre Aufgabe hoffentlich wieder selbst. Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, die gefallenen Kegel künftig wieder der Elektronik zu überlassen.

  • Der 69. Unterverbands-Mannschafts-Wettkampf der Schweizerischen Freien Keglervereinigung (SFKV) ist Geschichte. Mitte Juni fanden in Bärau die letzten Wettkämpfe des Kegelsportanlasses auf Schweizer Ebene statt. Der junge SFKV-Unterverband Mittelland feierte dieses Jahr den Sieg. Sven Scheidegger aus Eriswil führte das Team mit dem höchsten Einzelresultat zu Gold.

    Die Schweizerische Freie Keglervereinigung (SFKV) hat am 14. Juni ihren 69. Unterverbands-Mannschafts-Wettkampf (UVMW) zu Ende gebracht. Federführend bei der Organisation des Kegelsportevents war der UV Emmental. Rund 130 Keglerinnen und Kegler aus elf SFKV-Unterverbänden (UV) traten gegeneinander an. Die Wettstreite auf nationaler Ebene wurden dieses Jahr im Restaurant Sonne in Bärau ausgetragen. Die elf Teams vertraten die Unterverbände Mittelland, Fricktal, Bern-Stadt, Emmental, Seetal-Habsburg, Berner Oberland, Willisau-Sursee, die Freie Aargauische Keglervereinigung, Stadt Luzern, Entlebuch und Mittelaargau. Für die Mannschaft des neu gegründeten UV Mittelland galt: Spiel, Wurf und Sieg!  Wesentlich zur Goldmedaille trug Sven Scheidegger aus Eriswil mit dem besten Ergebnis im Team bei. 

    Mittelland gewann haushoch

    Mit 784.125 Holz machte Mittelland mit Abstand das Rennen. Sven Scheidegger erlangte mit 828 Holz das höchste Resultat überhaupt. Gegenüber Marcel Soltermann aus Boll, dem Zweitbesten im Team, baute er einen Vorsprung von 20 Holz auf. Hinter Soltermann platzierte sich Daniel Leibundgut aus Glashütten AG mit 798 Holz.

    Fricktal verbuchte mit 767.125 Holz Silber. Seine Medaille verdankte der Unterverband überwiegend Max Lüscher aus Basel, der mit 810 Holz in der Mannschaft die Nase vorn hatte. In der Gesamtrangliste der Einzelwertungen belegte er den dritten Rang. Carlo Bickel, ebenfalls aus Basel, reihte sich mit 792 Holz hinter Lüscher ein. Nik Wendelspiess aus Wegenstetten folgte dicht hinter Bickel mit 790 Holz.

    Bern-Stadt erkämpfte sich mit 750.000 Holz Bronze. Roland Scheidegger aus Wyssachen, der Vater des Talentkeglers Sven Scheidegger, erwies sich als mit Abstand stärkster Spieler des Teams. Mit 778 Holz half er massgeblich mit, die Medaille zu gewinnen.  Sehr gute Einzelleistungen zeigten nach Scheidegger auch Daniel Spycher aus Gümmenen mit 766 Holz und Walter Dornbierer aus Courtelary mit 764 Holz.

     

    Ranglisten SFKV-Unterverbände

    1. UV Mittelland (784.125 Holz) – Gold
    2. UV Fricktal (767.125) – Silber
    3. UV Bern-Stadt (750.000) - Bronze
    4. UV Emmental (745.375)
    5. UV Seetal-Habsburg (742.000)
    6. UV Berner Oberland (733.875)
    7. UV Willisau-Sursee (730.875)
    8. UV Freie Aargauische Keglervereinigung (717.500)
    9. UV Stadt Luzern (712.875)
    10. UV Entlebuch (711.375)
    11. UV Mittelaargau (709.250)

     

    Einzelkegler/-innen der drei besten Unterverbände

    UV Mittelland (784.125 Holz): 1. Sven Scheidegger, Eriswil (828 Holz/53 Neuner/30 Achter); 2. Marcel Soltermann, Boll (808/43/35); 3. Daniel Leibundgut, Glashütten (798/42/28); 4. Beat Heini, Balsthal (795/37/40); 5. Stefan Guldimann, Lostorf (777/36/30); 6. Yvonne von Arx, Oberönz (765/38/23); 7. Tommy Noth, Utzenstorf (754/37/20); 8. Jürg Strahm, Wynigen (748/38/19); 9. Rosmarie Häni, Bellach (723/30/17); 10. Robert Leuenberger, Bannwil (675/16/28).

    UV Fricktal (767.125 Holz): 1. Max Lüscher, Basel (810 Holz/49 Neuner/28 Achter); 2. Carlo Bickel, Basel (792/42/32); 3. Nik Wendelspiess, Wegenstetten (790/43/27); 4. Ingrid Bürgin, Ziefen (772/36/28); 5. Rolf Herzog, Wallbach (772/36/27); 6. Stefan Kocsis, Liesberg Dorf (742/32/24); 7. Ueli Reber, Muttenz (732/28/26); 8. Markus Kocsis, Möhlin (727/24/24); 9. Mario Aenishänslin, Diepflingen (717/26/26); 10. Emil Bürgin, Ziefen (672/22/10).

    UV Bern-Stadt (750.000 Holz): 1. Roland Scheidegger, Wyssachen (778 Holz/35 Neuner/32 Achter); 2. Daniel Spycher, Gümmenen (766/31/32); 3. Walter Dornbierer, Courtelary (764/32/31); 4. Nicole Soltermann, Ittigen (759/36/24); 5. Erich Schott, Ortschwaben (758/32/34); 6. Bruno Aeby, Plaffeien (749/28/25); 7. Jürg Soltermann, Wattenwil (748/34/23); 8. Daniel Mühlemann, Ulmiz (678/27/16); 9. Peter Tschannen, Wohlen b. Bern (660/14/15); 10. Franck Burri, Genève (617/5/19).

  • Bösiger Klubcup

    Der Schweizerische Klubcup wird seit 1957 durchgeführt und ist ein weiterer Grossanlass der SFKV. Jahr für Jahr nehmen viele Klubs daran teil.

    Über das ganze Jahr hinweg treten die teilnehmenden Klubs gegeneinander an. Die Daten der einzelnen Runden sind vom Cupleiter vorgegeben. Sogleich wird für eine ausgeloste Paarung auch die Lokalität zugeordnet. Die Kegelbahn, auf welcher die Paarung gegeneinander antreten muss, wird geografisch gesehen möglichst mittig zwischen den einzelnen Heimbahnen der Kegelklubs bestimmt.

     

    Übersicht Klubcup 2026

    Vorrunde entfällt  
    1/16-Final 10. März – 28. März 1/16-Final Resultate
    1/8-Final 04. Mai – 23. Mai 1/8-Final Resultate
    1/4-Final 15. Juni – 04. Juli 1/4-Final Resultate
    Finaltag Sonntag, 25. Oktober 2026
    Allmend Luzern (Bahnen 1-4)
     

    Auslosung: Dienstag, 10. Februar 17:00 Rössli Dagmersellen. (Öffentlich)

     

    Allgemeine Dokumente

    Zu diesem Anlass werden im Verlauf des Jahres regelmässig Dokumente hochgeladen. Diese findet man entweder hier im Beitrag oder im Archivbereich der SFKV. Die Dokumente zu den einzelnen Auslosungen und Resultate werden in der obigen Tabelle aufgeführt.

     

    Teilnehmende Klubs

    • Harder Heimberg
    • Seeteufel Goldswil
    • Wandersee Innertkirchen
    • River-Boys Bern
    • Riedbuebe Neuenegg
    • Rüti-Caesar Bern
    • Immergrün Worb
    • Alpenglöggli 84 Doppleschwand
    • Alpenglöggli Doppleschwand
    • Siesta Sigigen
    • Sport 1 Gontenschwil
    • Drei Tannen Olten
    • Brune Mutz Wangen bei Olten
    • Rot-Weiss 1 Möhlin
    • Rot-Weiss 2 Möhlin
    • Salesia-Rhyglöggli 1 Basel
    • Chelsea Möhlin
    • Musegg Luzern
    • Guet-Holz Seewen
    • KK 08 Luzern
    • Thorenberg Luzern
    • Poststübli Arth
    • Chlub 71 Wohlen
    • Bruggerwald 1 Brugg
    • Bruggerwald 2 Brugg
    • Schlosskegler Aarwangen
    • Chegugiele Bützberg
    • Bannwil Bannwil
    • Sinnlos Fulenbach
    • Heidegg Gelfingen
    • Sternen Geuensee
    • Hartholz Schenkon

     

    Kontakt

    Dieser Anlass wird unter dem Patronat der Schweizerischen Freien Kegler-Vereinigung durchgeführt. Für Fragen und Auskünfte zum schweizerischen Klubcup steht euch der Cupleiter oder die Sportkommission der SFKV gerne zur Verfügung:

    Nik Wendelspiess

     

  • Der Unterverband Berner Oberland organisiert die 71. Schweizermeisterschaft der SFKV im Jahr 2026. Austragungsort ist das Kegelcenter Rössli in Heimberg.

    Vom 30. August bis 26. September 2026 wird der grösste nationale Anlass der SFKV - die Schweizermeisterschaft - im Kegelcenter Rössli, Heimberg durchgeführt. Als traditioneller Beginn wird am 29. August der Kantone-Wettkampf ausgetragen. Wer die Bahnen kennenlernen will, der kann sich an der Vor-SM vom 04. bis 16. Mai 2026 vorbereiten.

    Das Organisationskomitee der SM 2026 hat sich bewusst an den Rückmeldungen und Bedürfnissen der Keglerinnen und Kegler orientiert. Nach einer Umfrage und verschiedenen Rückmeldungen der Mitglieder wurde klar: Die Mehrheit wünscht sich eine Durchführung auf 4 Bahnen. Das OK nimmt diesen Entscheid ernst und setzt ihn nun konsequent um. Mit diesem Schritt soll die Meisterschaft nicht nur fair und effizient, sondern vor allem im Sinne der Keglerfamilie gestaltet werden.

     

    Ranglisten

     

    Unterlagen

    Alle Informationen zur Schweizermeisterschaft (Bahnen, Rahmenprogramm, Kantonewettkampf, Finaltag, Auszeichnungen etc.):

     

    Daten

    Ort: Kegelcenter Rössli, Heimberg
    Vor-SM: 04. Mai – 16. Mai 2026
    Rahmenprogramm: 15. Juni – 4. Juli 2026
    Kantonewettkampf: Samstag, 29. August 2026
    SM: 30. August – 26. September 2026
    Finaltag: Sonntag, 4. Oktober 2026
    Absenden: Samstag, 14. November 2026

     

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