Die A-Kegler Jürg Soltermann aus Wattenwil und Rolf Kühni aus dem Innereriz feiern einen sportlichen Erfolg. Soltermann entschied die vierte Jahresmeisterschaft 2026 des Freien Keglerverbandes Berner Oberland (FKVBO) in Innertkirchen für sich. Die Keglerinnen und Kegler traten im Hotel Alpenrose zum Wettkampf über 100 Wurf gegeneinander an.
Kühni gelang der Sprung an die Spitze bei der fünften diesjährigen FKVBO-Meisterschaft. Der Wettstreit über 60 Wurf wurde im Park Hotel in Goldswil bei Interlaken ausgetragen. Die Meisterschaften liefen parallel und endeten am 12. Juni.
Jürg Soltermann kämpfte in Innertkirchen hart für seinen A-Sieg. Mit 784 Holz behielt er gegen seinen starken Gegner, den ortsansässigen Ernst Urweider, hauchdünn um ein Holz die Oberhand. Hinter Urweider positionierte sich mit 779 Holz Niklaus Eschler aus Zweisimmen.
In Goldswil schaffte es Rolf Kühni mit 517 Holz aufs Siegerpodest. Der einheimische Walter Lehmann folgte Kühni mit 512 Holz. Dritter wurde Elmar Zumtaugwald aus Matten bei Interlaken mit 502 Holz.
Beim B-Wettstreit in Innertkirchen führte Stephan Baumgartner aus Oensingen mit 772 Holz haushoch. Den zweiten Rang erreichte Christine Jenni aus Boltigen mit 747 Holz, gefolgt von Heinz Roth aus Gümligen. Roth kegelte 743 Holz.
In Goldswil machte Markus Berwert aus Lungern mit 501 Holz deutlich das Rennen. Indessen lieferten sich Thomas Gammenthaler aus Gurzelen und Stefan Kiener aus Uetendorf ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem Gammenthaler Kiener mit 491 Holz um ein Holz schlug.
Beim C-Einzel in Innertkirchen setzte sich Alexandra Rufibach aus Brienz BE mit 743 Holz durch. Der Abstand zu Angela Schmid aus Frutigen im zweiten Rang betrug drei Holz. Den dritten Rang belegte Ueli Stucki aus Heimberg mit 723 Holz.
Hans Roth aus Melchnau behauptete sich in Goldswil mit 490 Holz. Mario Schmid aus Ringgenberg BE war mit 483 Holz Zweiter. Im dritten Rang platzierte sich Maria Rufibach aus Guttannen mit 475 Holz.
Harder siegte in Innertkirchen, Seeteufel revanchierte sich in Goldswil
Bei den A-Kegelklubs hatte Harder aus Heimberg in Innertkirchen mit 749 Holz deutlich die Nase vorn. Harders einziger Konkurrent Seeteufel aus Goldswil bei Interlaken holte 739.40 Holz.
In Goldswil revanchierte sich Seeteufel und kegelte Harder mit 495.80 Holz in Grund und Boden. Harder unterlag mit 469.60 Holz.
Beim B-Wettkampf schwang in Innertkirchen Alpenrose aus Zweisimmen mit 736.20 Holz deutlich obenauf. Zäher kämpften Steinbock aus Wilderswil und der lokal ansässige Kegelklub Wandersee. Steinbock erwies sich mit 723 Holz als stärker. Wandersee ging mit 720.50 Holz als drittbester B-Klub hervor.
In Goldswil wurde Alpenrose von Bäre aus Süderen und dem örtlichen Klub Breitlauenen geschlagen. Bäre entschied mit 480 Holz den Wettkampf für sich. Breitlauenen blieb Bäre mit 478.60 Holz auf den Fersen. Alpenrose erlangte mit 475.20 Holz den dritten Rang.
Der Damenkegelklub Fehnsturm aus Innertkirchen nahm an beiden Meisterschaften als einziger C-Klub teil. An seinem Standort zählte er 712.20, in Goldswil 465.20 Holz.
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