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Martin Slanzi führt unangefochten im UV Seetal-Habsburg an

Die Seetaler Kegler und Keglerinnen genossen bei der 9. UVM zum dritten und zugleich letzten Mal in diesem Jahr Gastrecht beim UV Stadt Luzern. Austragungsort war die Doppel-Kegelbahnanlage im Restaurant Listrig in Emmenbrücke.
Als Einziger der 182 Teilnehmenden übertraf der aktuelle Schweizer Meister Martin Slanzi von Alpnach die 800er-Marke auf den sehr anspruchsvollen «Listrig»-Bahnen. Viele Top-Favoriten – darunter die drei führenden Seetaler Kegler in der internen Gesamtwertung (Oskar Stettler, Marcel Stocker und Rolf Purtschert) – mussten die Heimreise ohne Auszeichnung antreten. Vor allem die Seetaler A-Kegler taten sich auf den blauen Listrig-Bahnen sehr schwer. Als bester klassierte sich der Baldegger Claudio Probst im 14. Rang.
Mit den beiden Hochdorfern Josef Christen und Josef Zemp sowie dem Müswanger Benny Schneiter gewannen «nur» drei weitere Seetaler die A-Auszeichnung. Vor allem dank den Kleinwanger «Octopus»-Keglern sieht es in der Kategorie B etwas erfreulicher aus. Dominiert wurde das B-Feld vom Küssnachter Armando Palleria mit 771 Holz. Der Rainer Daniel Aschwanden glänzte als Siebter und mit Armin Hofstetter, Kurt Muff und Martin Blum gewannen gleich drei Hochdorfer «Octopusse» die Auszeichnung. Siegerin in der Kategorie C wurde die Bernerin Alice Blatter von Oberried mit 743 Holz. Toll in Fahrt war der ehemalige Rainer «Kreuz»-Wirt Walter Brunner. Als Zweiter erkämpfte er sich als einziger Seetaler einen Podestplatz. Niklaus Nyffeler (Hochdorf) und Jonas Egger (Rain) rundeten die magere Seetaler Kranzausbeute ab.
Wer wird UV-Meister 2026?
160 Würfe vor Saisonende ist die Ausgangslage um den Seetaler Meister so spannend wie noch selten zuvor. Die beiden letzten Meisterschaften in Gelfingen (100) und Kleinwangen (60) müssen die Entscheidung bringen. Der bisher führende Oskar Stettler und Serienmeister erwischte in Emmenbrücke einen rabenschwarzen Tag und liegt nun (nach 780 Würfen) nur noch an vierter Stelle. Allerdings beträgt sein Rückstand auf den neu führenden Rolf Purtschert (Hochdorf) nur gerade 18 Holz. Mit elf Holz Rückstand folgt als Zweiter der Ballwiler Marcel Stocker und als Dritter ist das Unterverbands-Vorstandsmitglied Marius Langenegger ebenfalls noch «voll im Geschäft» um die Medaillen. In der Kategorie B verteidigte der Hochdorfer Martin Blum gegenüber Martin Truttmann (Luzern) die Führung. Und in der Kategorie C machte der Rainer Walter Brunner mächtig Boden gut (85 Holz!) und liegt nun seinerseits gegenüber André Bienz (Luzern) um 15 Holz in Führung. Für Spannung ist also in allen drei Kategorien gesorgt.
70 Jahre Kegelklub Sinnlos, Fulenbach - Ausflug

Ausflug zum 70-jährigen Jubiläum des KK Sinnlos zum Murmeli.
Dem Klub wurde damals der Name ,,SINNLOS‘‘ gegeben, weil nicht wenige Mitglieder die Teilnahme an regionalen oder gar nationalen Wettkämpfen als Sinnlos betrachteten. Der neue Kegelklub musste damals zum Teil sehr weit reisen, um sich mit Gleichgesinnten messen zu können, von denen es in der näheren Umgebung noch nicht viele gab. Das Reisen war damals bekanntlich nicht ganz so bequem wie heute. Diese Umstände waren jedoch für die ,,vergifteten Sinnlosen‘‘ überhaupt kein Hindernis. Im Gegenteil, viele Gemütliche Stunden waren damit verbunden. Und dies wiederum war für die in einem solchen Klub besonders wichtige Kameradschaft nur fördernd.
Genau 35 Jahre nach der Gründung, also im Jahre 1991 hat sich der Kegelklub Sinnlos aus Fulenbach auf höchster, kegelsportlicher Ebene die 1. Medaille und sogleich in Gold erspielt. Zurzeit wird die Schweizermeisterschaft 2026 in Heimberg ausgetragen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, sollte sich der Klub wiederum eine Medaille erkämpfen, wäre es genau die 35. Medaille für die Mannschaft aus Fulenbach.
Zum speziellen 70-Jahr-Jubiläum des Kegelklubs Sinnlos aus Fulenbach wurde ein Tagesausflug mit allen Partnern ins Berner-Oberland geplant. Am Samstag, 05. September, bei leicht bewölktem Himmel und angenehmen Temperaturen erwartete uns beim abgemachten Treffpunkt in Wolfwil ein grosszügig ausgestatteter Bus zur gemütlichen Fahrt nach Faulensee am Thunersee. Dem See entlang spazierten wir gemeinsam beim Einblick zur Fischzucht und Wiederansiedlung einheimischer Fisch- und Krebsarten sowie Schutz der lokalen Ökosysteme vorbei, wie auch bei den bekannten Holzfiguren der deutschen Fussballnationalmannschaft, welche in der Umgebung logierten und mit dem «Wunder von Bern» 1954 den WM-Titel gewannen. Im vorreservierten Hotel in Spiez angelangt, bestellten wir einen Apero frei nach Wunsch und um den hungrigen Magen zu stillen wurde sogleich noch etwas Schmackhaftes serviert.
Danach wurden wir von unserem Chauffeur sicher durch die kurvenreichen Strassen bis nach Frutigen gefahren. Noch nicht fertig eingeparkt, erwartete uns bereits unser Keglerfreund, Gastgeber und Gründer der puralpina AG, Andreas «Murmeli» Schmid. Zuerst durften wir das neu angebaute Lager und Abfüllanlage besichtigen, welche auf die Herstellung von naturbelassenen Pflegeprodukten, Kosmetik und Alpine-Livestyle-Artikeln spezialisiert ist. Bekannt ist die Manufaktur für ihre handgemachten Salben, Öle und Spezialitäten aus natürlichen Inhaltsstoffen wie Murmeltierfett, Kräutern und Bienenwachs.
Urchig und genussvoll wurden wir von «Murmeli» Andreas Schmid in den Lagerräumlichkeiten mit Salaten, verschiedenen Spezialitäten aus eigener Jagd zum selbergrillen und auch noch mit einem feinen Dessert verwöhnt. Wir alle konnten uns nach Lust und Laune kulinarisch «austoben» und dazu noch ein edles Glas Wein und diverse Mineralwasser geniessen. «Murmeli» einfach nur den allerbesten Dank für deine tolle Gastfreundschaft!
Unser Chauffeur schlängelte sich perfekt durch den Strassenverkehr und gegen Abend sind wir alle gutgelaunt nach Wolfwil zurückgekehrt. Mit einem grossen Dankeschön und einem «Nötli» verabschiedeten wir uns beim Chauffeur. Abschliessend haben Placi und Renate Caluori die heutigen Ausflügler zu einem Schlummertrunk bei sich zuhause eingeladen um dem heutigen, schönen Tag nochmals etwas revuepassieren zu können.
Das Simplon in Frutigen – eine neue Zukunft auch für die Kegelbahn

Das traditionsreiche Hotel Simplon in Frutigen hat in den vergangenen Jahren eine umfassende Renovation und einen Umbau erfahren. Das Gebäude wurde in verschiedenen Bereichen erneuert und den heutigen Anforderungen angepasst. Dabei wurde darauf geachtet, den Charakter des traditionsreichen Hauses zu erhalten und gleichzeitig neue Möglichkeiten für die Nutzung zu schaffen.
Für uns Keglerinnen und Kegler gibt es dabei eine ganz besonders erfreuliche Nachricht: Die Kegelbahn im Keller des Simplon bleibt erhalten und wird ebenfalls wieder instand gestellt.Die Kegelbahn war in den vergangenen Jahren nicht mehr in Betrieb. Viele Keglerinnen und Kegler hatten deshalb bereits befürchtet, dass diese traditionsreiche Anlage endgültig der Vergangenheit angehören könnte. Umso grösser ist die Freude darüber, dass die Familie Hossmann die Kegelbahn im Zuge der Arbeiten am Simplon nicht aufgegeben hat.
Im Gegenteil: Die Anlage wird erneuert und soll ab dem 14. September 2026 wieder für Trainings und Meisterschaften zur Verfügung stehen. Nach der Renovation präsentiert sich die Kegelbahn wieder in neuem Glanz und bietet damit dem Kegelsport im Berner Oberland eine wichtige zusätzliche Möglichkeit.Die 8. Verbandsmeisterschaft findet im Simplon statt
Dass die wiedereröffnete Kegelbahn nicht lange auf ihren ersten grossen sportlichen Einsatz warten muss, freut den Unterverband Berner Oberland ganz besonders. Vom 5. bis 16. Oktober 2026 findet auf der Kegelbahn des Simplon die 8. Verbandsmeisterschaft des Unterverbandes Berner Oberland statt.Damit kehrt der Meisterschaftsbetrieb nach längerer Pause wieder auf eine Kegelbahn zurück, die viele von uns noch aus früheren Zeiten kennen. Der UV Berner Oberland ist glücklich und dankbar, mit dem Simplon eine bereits tot geglaubte Kegelbahn wieder in neuem Glanz für Trainings und Meisterschaften zur Verfügung zu haben.
Ein herzliches Dankeschön an die Familie Hossmann
Ein solcher Entscheid ist in der heutigen Zeit keineswegs selbstverständlich. Immer wieder verschwinden Kegelbahnen, weil deren Erhalt wirtschaftlich oder baulich nicht mehr möglich erscheint. Umso mehr verdient es Anerkennung, wenn sich eine Familie dafür entscheidet, eine solche Anlage zu erhalten und wieder herzurichten. Der Unterverband Berner Oberland und die Keglerinnen und Kegler möchten der Familie Hossmann deshalb herzlich dafür danken, dass die Kegelbahn im Simplon weiter bestehen bleibt.
Wir wünschen der Familie Hossmann für den renovierten Simplon und die damit verbundene neue Situation viel Glück, Erfolg und viele zufriedene Gäste.
Und wir Keglerinnen und Kegler freuen uns darauf, dass im Keller des Simplon bald wieder Kugeln rollen, Kegel fallen und sportliche Wettkämpfe ausgetragen werden.Danke, Familie Hossmann, dass die Kegelbahn weiterleben darf!
Wir freuen uns auf den 14. September 2026 – und natürlich auf die 8. Verbandsmeisterschaft vom 5. bis 16. Oktober 2026 im neuen alten Zuhause.
Gut Holz!Weitere Machtdemonstration von Slanzi

Bei der 8. UVM im Restaurant Sternen in Gelfingen siegte der amtierende Schweizer Meister Martin Slanzi von Alpnach Dorf. Seine diesjährige Dominanz ist beeindruckend. Bei den bisherigen acht Meisterschaften stand er nicht weniger als fünf Mal auf dem Podest.
Diese Seetaler Meisterschaft zählte zugleich auch als vierte und letzte Luzerner Challenge-Meisterschaft. Deshalb verwunderte es nicht, dass über 200 Keglerinnen und Kegler diesen Match bestritten. Die Bedingungen waren während der gesamten Meisterschaftsdauer wegen der anhaltenden Hitzeperiode mehr als nur anspruchsvoll. Eine Verschiebung dieser Hochsommer-Meisterschaft in den Frühling oder in den Herbst wäre bestimmt eine Überlegung wert. Nichts desto trotz: die Bedingungen waren jederzeit fair und für alle gleich.
Die beiden «Musegg»-Kegler Martin Slanzi und Bernard Schwägli (Gränichen) dominierte diese Meisterschaft mit 795 respektive 792 Holz nach Belieben. Der Ballwiler Marcel Stocker verpasste als Vierter und bester Seetaler das Podest nur knapp. Der Hochdorfer Rolf Purtschert überzeugte als Neunter. Drei Meisterschaften vor Schluss konnten die beiden Seetaler in der internen Gesamtwertung ein paar Kegel auf den nach wie vor führenden Oskar Stettler (Buchrain) gut machen und festigten die Ränge 2 und 3. Ruedi Widmer (Rain) und Josef Zemp (Hochdorf) erschwitzten sich im wahrsten Sinne des Wortes zwei weitere Seetaler A-Auszeichnungen.
Bruno Gähwiler (Oberkirch) gewann die Kategorie B mit 754 Holz überlegen vor den beiden punktegleichen Beat Schwegler (Root) und Willy Zihlmann (Hochdorf) mit je 742 Holz. Die beiden Hochdorfer «Octopus»-Kegler Kurt Muff und Martin Blum sowie der Rainer Dorfbeck Daniel Aschwanden verliessen die Gelfinger Bahnen ebenfalls mit einem Lächeln und je einer Kranzkarte.
Der Aargauer Urs Fuhrer von Teufenthal hatte eine besondere «Stern»-Stunde. Der C-Kegler überraschte mit dem zwölftbesten Resultat aller 208 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der zweitplatzierte Hans Christen (Luthern) verlor mit 699 Holz sage und schreibe 65 (!) Holz auf den überlegenen C-Sieger. Als Dritter glänzte der Rainer Blau-Weiss-Kegler André Bienz von Luzern. Hauchdünn verpasste der Hochdorfer Niklaus Nyffeler als Fünfter das C-Podest. Walter Brunner (Rain), Josef Zimmermann (Eschenbach), Hannelore Langenegger (Hochdorf) und Jonas Egger (Rain) übertrafen die geforderte C-Limite und gewannen allesamt die Auszeichnung.
Klubcup UV Seetal-Habsburg 2026: 1/2-Final

Informationen zum 1/2-Final des Klubcups 2026 im UV Seetal-Habsburg.
1/2-Final
Gleichzeitig mit der 7. UVM kamen auch die beiden Klub-Cuphalbfinals zur Austragung. Im Ballwiler Duell zwischen dem KK Zugerland und dem KK Millennium setzten sich die Zuger mit 727,20:720,40 durch. Der KK Nutz (Ballwil) gewann das Duell gegen den unterklassigen und erst noch ersatzgeschwächten KK Octopus (Kleinwangen) mit 764,60:750,60.
Ergebnisse 1/2-Final:
Zugerland 727.2 Millennium 720.4 Nutz 764.6 Octopus 750.6 1/4-Final
Der KK Heidegg, die aktuelle Seetaler Nummer 1, scheiterte überraschend im Klub-Cup im Viertelfinal gegen den unterklassigen KK Zugerland (Ballwil) mit 749,80:746,20 Holz. Der Ballwiler KK Nutz gewann das A-Duell gegen den Titelverteidiger KK Blau-Weiss (Rain) mit bescheidenen 742,80:732,83 Holz. Das B-Duell zwischen dem KK Seetal (Gelfingen) und dem KK Octopus ging mit 728,00:749,60 klar an die Kleinwanger «Fische». Der letztjährige Finalist KK Millennium (Ballwil) setzte sich erwartungsgemäss gegen den Rainer KK Frohsinn (Kat. C) mit 749,60:733,40 Holz durch.
Ergebnisse 1/4-Final:
Nutz 742.8 Blau-Weiss 732.83 Seetal 728.0 Octopus 749.6 Zugerland 749.8 Heidegg 746.2 Millennium 749.6 Frohsinn 733.4 Vorrunde
Bei der ersten Klubcup-Runde, die gleichzeitig wie die 2. UV-Meisterschaft (Allmend Luzern) gewertet wurde, setzten sich die beiden B-Klubs KK Millennium gegen den KK Rontal (beide Ballwil) und der KK Seetal (Gelfingen) gegen den KK Pinguine (Ballwil) durch.
Das dritte Duell der beiden C-Klubs gewann der KK Frohsinn (Rain) gegen den KK Winkelried 1 (Ballwil). Die Viertelfinals werden dann im April zusammen mit der 5. UVM in Ballwil ausgetragen.
Ergebnisse Vorrunde:
Millennium 727.8 Rontal 717.2 Winkelried 1 717.0 Frohsinn 728.4 Pinguine 719.2 Seetal 735.6 Marcel Stocker mit Glanzresultat

Die Seetaler Kegler und Keglerinnen genossen bei der 7. UVM erneut Gastrecht beim UV Stadt Luzern in der Kegelsporthalle Allmend. Dabei glänzte der Ballwiler Marcel Stocker als Zweiter.
Der KK Thorenberg führte diesen gemeinsamen Wettkampf auf den anspruchsvollen «Allmend»-Kegelbahnen durch. Auf vier verschiedenen Bahnen (2 bis 5) mussten jeweils 25 Würfe geworfen werden. 199 Keglerinnen und Kegler trotzten den hohen Temperaturen und versuchten, dabei kühlen Kopf zu bewahren. Der amtierende Schweizer Meister Martin Slanzi von Alpnach Dorf dominierte diese Meisterschaft und gewann überlegen mit 847 Holz. Dabei traf der Obwaldner bei seinen 100 Würfen unglaubliche 56 Mal ins Volle. Ihm am nächsten kam der Ballwiler Marcel Stocker. Mit 824 Holz distanzierte er seinerseits den drittplatzierten Rothenburger Edi Müller um 12 Holz. Mit Franz Fischer (Ballwil) und Josef Christen (Hochdorf) gewannen nur zwei weitere Seetaler die A-Auszeichnung.
Die Kategorie B gewann der Oensinger Stephan Baumgartner mit 782 Holz knapp vor dem Hochdorfer Willy Zihlmann mit 780 Holz. Mit Martin Blum (4) und Kurt Muff (11) klassierten sich zwei weitere Hochdorfer im ersten Dutzend. Blum übernimmt nun nach 7 Meisterschaften die B-Führung in der internen Zwischenrangliste vor dem Rontaler Martin Truttmann.
Der Aargauer Adrian Sommerhalder bewies sein keglerisches Können als C-Sieger. Mit 757 Holz gewann er knapp vor dem Entlebucher Lukas Zemp (Doppleschwand) und der Bernerin Alice Blatter (Oberried). Als Elfter erreichte der Hochdorfer Niklaus Nyffeler das höchste Seetaler Resultat. Die beiden Eschenbacher «Frohsinn»-Kegler Bruno Suter und Josef Zimmermann gewannen ebenfalls die Auszeichnung.
Sven Scheidegger dominiert auf den Bahnen in Heimberg

Sven Scheidegger aus Eriswil ist Spitzenreiter nach der sechsten diesjährigen Unterverbands-Meisterschaft im Berner Oberland: Er holte den A-Einzelsieg. Die Wettkämpfe des Freien Keglerverbandes Berner Oberland (FKVBO) fanden in Heimberg statt und endeten Anfang Juli.
Sven Scheidegger aus Eriswil freut sich über seinen Triumph bei der sechsten Jahresmeisterschaft 2026 im Berner Oberland. Er räumte beim A-Einzel die meisten Hölzer ab. Die Wettkämpfe des Freien Keglerverbandes Berner Oberland (FKVBO) wurden im Kegelsportzentrum Rössli in Heimberg ausgetragen. Sie dauerten von Mitte Juni bis Anfang Juli.
Mit 503 Holz verbuchte Sven Scheidegger einen klaren Sieg. Marco Wanner aus Grosswangen folgte dem Meister mit 496 Holz. Michael Heini aus Hägendorf blieb Wanner mit 494 Holz auf den Fersen.
Den B-Wettstreit entschied Rudolf Kohler aus Lostorf mit 487 Holz für sich. Stephan Baumgartner aus Oensingen belegte mit 484 Holz den zweiten Rang. Hinter Baumgartner platzierte sich Jürg Strahm aus Wynigen mit 481 Holz.
In der Kategorie C setzte sich Hans Christen aus Luthern mit 469 Holz deutlich durch. Indessen kam es zwischen Angela Schmid aus Frutigen und Beat Häfliger aus Dagmersellen zu einem Duell Wurf um Wurf um den zweiten Rang. Aus diesem Duell gingen beide mit 462 Holz hervor. Ihre Position als Zweitbeste verdankte Schmid ihren vierzehn «Babeli». Häfliger zählte elf Neuner.
Seeteufel gewann A-Wettkampf
Die beiden A-Kegelklubs Seeteufel aus Goldswil bei Interlaken und Harder aus Heimberg kämpften ebenfalls hart gegeneinander. Seeteufel behielt mit 477.80 Holz knapp die Oberhand. Harder unterlag mit 474.60 Holz.
Bei den B-Klubs behauptete sich Steinbock aus Wilderswil mit 468.67 Holz. Alpenrose aus Zweisimmen erreichte mit 461.60 Holz den zweiten Rang. Dritter wurde Breitlauenen aus Goldswil bei Interlaken mit 455 Holz.
Der Damenkegelklub Fehnsturm aus Innertkirchen, derzeit einziger C-Klub, schaffte 442.80 Holz.
Jürg Soltermann und Rolf Kühni setzen sich durch

Der Freie Keglerverband Berner Oberland (FKVBO) hat Mitte Juni zwei Unterver-bands-Meisterschaften gleichzeitig beendet. Jürg Soltermann aus Wattenwil gewann das A-Einzel bei der vierten diesjährigen FKVBO-Meisterschaft in Innertkirchen. Rolf Kühni aus dem Innereriz holte den A-Sieg bei der fünften Jahresmeisterschaft 2026 im Berner Oberland, die in Goldswil bei Interlaken stattfand.Der Freie Keglerverband Berner Oberland (FKVBO) hat Mitte Juni zwei Unterver-bands-Meisterschaften gleichzeitig beendet. Jürg Soltermann aus Wattenwil gewann das A-Einzel bei der vierten diesjährigen FKVBO-Meisterschaft in Innertkirchen. Rolf Kühni aus dem Innereriz holte den A-Sieg bei der fünften Jahresmeisterschaft 2026 im Berner Oberland, die in Goldswil bei Interlaken stattfand.
Die A-Kegler Jürg Soltermann aus Wattenwil und Rolf Kühni aus dem Innereriz feiern einen sportlichen Erfolg. Soltermann entschied die vierte Jahresmeisterschaft 2026 des Freien Keglerverbandes Berner Oberland (FKVBO) in Innertkirchen für sich. Die Keglerinnen und Kegler traten im Hotel Alpenrose zum Wettkampf über 100 Wurf gegeneinander an.
Kühni gelang der Sprung an die Spitze bei der fünften diesjährigen FKVBO-Meisterschaft. Der Wettstreit über 60 Wurf wurde im Park Hotel in Goldswil bei Interlaken ausgetragen. Die Meisterschaften liefen parallel und endeten am 12. Juni.
Jürg Soltermann kämpfte in Innertkirchen hart für seinen A-Sieg. Mit 784 Holz behielt er gegen seinen starken Gegner, den ortsansässigen Ernst Urweider, hauchdünn um ein Holz die Oberhand. Hinter Urweider positionierte sich mit 779 Holz Niklaus Eschler aus Zweisimmen.
In Goldswil schaffte es Rolf Kühni mit 517 Holz aufs Siegerpodest. Der einheimische Walter Lehmann folgte Kühni mit 512 Holz. Dritter wurde Elmar Zumtaugwald aus Matten bei Interlaken mit 502 Holz.
Beim B-Wettstreit in Innertkirchen führte Stephan Baumgartner aus Oensingen mit 772 Holz haushoch. Den zweiten Rang erreichte Christine Jenni aus Boltigen mit 747 Holz, gefolgt von Heinz Roth aus Gümligen. Roth kegelte 743 Holz.
In Goldswil machte Markus Berwert aus Lungern mit 501 Holz deutlich das Rennen. Indessen lieferten sich Thomas Gammenthaler aus Gurzelen und Stefan Kiener aus Uetendorf ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem Gammenthaler Kiener mit 491 Holz um ein Holz schlug.
Beim C-Einzel in Innertkirchen setzte sich Alexandra Rufibach aus Brienz BE mit 743 Holz durch. Der Abstand zu Angela Schmid aus Frutigen im zweiten Rang betrug drei Holz. Den dritten Rang belegte Ueli Stucki aus Heimberg mit 723 Holz.
Hans Roth aus Melchnau behauptete sich in Goldswil mit 490 Holz. Mario Schmid aus Ringgenberg BE war mit 483 Holz Zweiter. Im dritten Rang platzierte sich Maria Rufibach aus Guttannen mit 475 Holz.
Harder siegte in Innertkirchen, Seeteufel revanchierte sich in Goldswil
Bei den A-Kegelklubs hatte Harder aus Heimberg in Innertkirchen mit 749 Holz deutlich die Nase vorn. Harders einziger Konkurrent Seeteufel aus Goldswil bei Interlaken holte 739.40 Holz.
In Goldswil revanchierte sich Seeteufel und kegelte Harder mit 495.80 Holz in Grund und Boden. Harder unterlag mit 469.60 Holz.
Beim B-Wettkampf schwang in Innertkirchen Alpenrose aus Zweisimmen mit 736.20 Holz deutlich obenauf. Zäher kämpften Steinbock aus Wilderswil und der lokal ansässige Kegelklub Wandersee. Steinbock erwies sich mit 723 Holz als stärker. Wandersee ging mit 720.50 Holz als drittbester B-Klub hervor.
In Goldswil wurde Alpenrose von Bäre aus Süderen und dem örtlichen Klub Breitlauenen geschlagen. Bäre entschied mit 480 Holz den Wettkampf für sich. Breitlauenen blieb Bäre mit 478.60 Holz auf den Fersen. Alpenrose erlangte mit 475.20 Holz den dritten Rang.
Der Damenkegelklub Fehnsturm aus Innertkirchen nahm an beiden Meisterschaften als einziger C-Klub teil. An seinem Standort zählte er 712.20, in Goldswil 465.20 Holz.